Chaos
Juni 22, 2009
Vergangenen Donnerstag war, aus Gründen der Freude über ein bestandenes Abitur (in den meisten Fällen), in der Schule der sogenannte “Chaostag” angesagt. Organisatorisch wusste ich vorher wenig darüber, denn das zuständige Komitee hatte sich diesbezüglich in Schweigen gehüllt. Mysteriös!
Ich wusste nur, dass man ab 7 Uhr in der Frühe an der Schule auftauchen sollte. Das bedeutete für mich Ankunft um 7:30. Schließlich musste ich vorher noch kurz etwas zu trinken einkaufen. In diesem Fall natürlich Bier, denn an Chaostagen gehört sich so etwas und es ist auch eine einmalige Erfahrung – alkoholisiert so früh am Morgen und dann auch noch in/neben/bei der Schule! Es wurde jedenfalls kräftig Party gemacht (für Ceci-HG-Verhältnisse) und auch die Aula Action mit den ausgesuchten Lehrern unserer Stufe war sehr gut geplant und durchgeführt. Highlights waren Zitateraten, Bauchtanz oder Waden-Betatschen der Lehrer, wovon ich allerdings aus Gründen der persönlichen Rechte hier allerdings keine Bilder von zeigen werde.

Die Ceci-Stufe nutzt dreist den roten Teppich des HGs für ein Gruppenfoto.
Danach zerstreute sich alles ein wenig; manche pilgerten zum Helmholtz oder gingen nach Hause, viele tranken weiter. An der Nachbarschule wartete unsere Stufe ebenfalls brav darauf, dass die anderen Schüler ihre Aula-Party beenden konnten, um sich dann zu vermischen oder weiter aufzulösen.

I have holidays everyday: Freiheitliche Botschaften stimmen die Chaos-Schüler fröhlich.
Eine Gruppe (bestehend aus Helmholtz und Ceci-Schülern) zog dann wiederum zurück ans Ceci, um die Unterstufenschüler mit Süßigkeiten zu beglücken, die kurzerhand zu Projektilen umfunktioniert wurden, um die “Kleinen” damit zu bewerfen.

Inzwischen wusste keiner mehr so genau, was jetzt noch gemacht werden sollte, also chillte ich mit Daniel zum Helmholtz zurück, wo eine wundervolle Verwüstung angerichtet worden war:

Wir hatten unseren Spaß, indem wir uns in Zeitungshaufen vergruben und versuchten, Leute zu erschrecken (was nur einmale mittelmäßig klappte) oder dem kuhlen Hopper beim Zeitungslesen zuschauten. Dazu gab es Dosenbier. Das Gefühl insgesamt war einfach recht überwältigend und jeder sollte Abitur machen, nur um einen Chaostag zu erleben.

Ed und Daniel genießen das Chaos in vollen Zügen.
Wichtige Utensilien:
- Bier
- Musik
- Menschen
- Süßigkeiten
- 2 rivalisierende Schulen
- eine Nebelmaschine
- Bier
- mit Zeitung o.ä. vollgespofte Räume und Flure
Prost!
hooops.. grad erst gesehen
klar, da muss n blog her
scheiße; bin zu faul zum bloggen
aber chaostag war schon geil
lass ma noch n abi machen ;_;
noch eins? niemals :D